Bei den Lottospielern im „Violino“

Adleraugen und eine klare Aussprache sind vonnöten. 19 – 23 – 83 – 38 – 06: der Taglöhner steht als Speaker und Helfer am Sommerlotto des Wohn- und Begegnungsorts Violino, Zell, im Einsatz. Zwei Drittel der 67 Bewohner machen mit. «Lotto ist beliebt und eine ideales Gedächtnistraining obendrauf», sagt Iréne Blum, die mit Martha Kunz das Aktivierungsprogramm leitet. Die beiden Frauen bringen mit Tätigkeiten wie Kochen, Singen, Werken oder Turnen regelmässig Abwechslung in den Heimalltag. Der eine hört nicht mehr gut, der andere sieht schlecht: Beim Lottospielen können die Senioren beim Zahlenabdecken auf die Hilfe des Pflegepersonals zählen. Ganz ohne Hilfe bringt Hedwig Müller-Häfeli, mit 98 Jahren die Älteste im «Violino», ihre Lottogewinne ins Trockene: eine Pack  Hustenbonbons und einen Gutschein der Cafeteria.

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