Ond Tschüss… Ein Dank an Chregu und Hansueli

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Samstagnachmittag. Ich bin bereit für die Rückreise. Drei Tage war ich auf der Alp Stächelegg zu Gast. Ich kehre mit vielen tollen Eindrücken in die Redaktionsstube zurück. Statt Disteln hacke ich in wenigen Stunden wieder auf der Tastatur. Bringe hoffentlich zu Papier, was ich erlebt habe. Am Dienstag ist das Resultat zu lesen. Trotz Augenringen, die ich einem gehörnten Zimmernachbarn zu verdanken habe… Das Geheimnis des Stächelegg-Hausgeistes verrate ich. Aber eben. Erst am Dienstag.

Zwei Peronen möchte ich an dieser Stelle ganz herzlich danken:

Dem weltoffenen Einzelgänger Chregu,

… der mir die Türe zur Stächelegg öffnete und ein hervorragender Gastgeber war.

… der mir bereitwillig alle Fragen beantwortete.

… der für mich jeden Morgen einen Espresso aufsetzte.

… und mich nicht ohne Sonnenkappe und Handschuhe zur Arbeit liess.

Hansueli, meinem meisterhaften Lehrmeister,

… der mir geduldig das Kalk-Säen beibrachte.

… mich beim Kochen mit Witzen bei Laune hielt.

… und meine abgestellten Schuhe vor dem Zubiss des Hofhundes Kuba rettete.

Merci, Chregu, merci Hansueli. Ond Tschüss. Oder besser gesagt: Auf Wiedersehen.

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