Klostereintritt am Nationalfeiertag vor 58 Jahren

Die Wikoner Schwestern sind ein eingespieltes Team. Kein Wunder. Seit Jahrzehnten arbeiten die zehn Benediktinerinnen Seite an Seite. Gerade um ihre älteste Mitschwester Benigna kümmern sich die Seniorinnen rührend. Mutter Priorin rückt ihr im Schwesternchor den Schleier zurecht. Schwester Benedikta hilft ihr beim Gehen. Schwester Myriam-Dominique kümmert sich gleichsam als „Kammerzofe“ um ihre Zelle.

Was die Frauen in all den Jahren derart zusammengeschweisst hat und warum sie die Marienburg nicht mehr verlassen haben? Drei Benediktinerinnen erzählen es im WB-Video. „Bühne frei“ für Schwester Franziska, Schwester Pia (gebürtige Ettiswilerin) und Schwester Luzia. Und – ihre Bescheidenheit in Ehren: Aber für Schwester Pia war der 1. August ein ganz besonderer Tag. Genau heute vor 58 Jahren trat sie nämlich ins Kloster ein. Bekannt ist sie nicht nur für den von ihr gepflegten Friedhof. Mit ihrer Bernina bringt sie so manches Ordenskleid wieder in Schuss. Wobei: „Bei diesen Temperaturen kommt uns eine „Lüftung“ hie und da gar nicht so ungelegen“, sagt die 80-Jährige.

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