Heidegg und WB tauschen die Ringli

Ringli tauschen auf Schloss Heidegg.

Ringli tauschen auf Schloss Heidegg.

Es ist Zeit um Adieu zu sagen. Vorbei ist für Journalist Bossart das feudale – oder besser interessante – Leben auf Heidegg. Aus dem König wird wieder ein Diener auf der Redaktion. Ich habe mich verliebt in dieses Schloss und die Familie Ruckstuhl-Bättig liebgewonnen.

Von Herzen schenke ich meinen Gastgebern ein kleines Dankeschön. Willisauer Ringli. Süssigkeiten, die uns beiden schmecken. Mit Grund.

Denn vielleicht stammen die allerersten Willisauer Ringli vom Schloss Heidegg. So jedenfalls überliefert es Kunigunde Maurer-Brun, die Schwiegertochter des Bäckermeisters Heinrich Maurer. Maurer stellte um 1850 in Willisau als erster Ringli nach dem Ursprungsrezept her. Er gab ihnen den Namen Willisauer Ringli. Das streng gehütete Rezept hatte ihm Martha Maurer-Peyer in die Ehe gebracht. Sie habe das Gebäck als Hausdame bei einer Tante auf Schloss Heidegg kennengelernt. Diese Tante könnte Elisabeth Dula aus Willisau gewesen sein, die Gattin von Alphons Pfyffer von Heidegg.

Mehr zur WB-Sommerserie, Teil 6, in der WB-Dienstagausgabe und unter http://www.willisauerbote.ch.

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