Ein Hüst und Hott?

Die Bratpfanne im Altpapier? Ein Kissen zwischen den Computerbildschirmen? Müssen die Amstein-Mitarbeiter ständig Dinge aus den gelben Containern fischen, die da nicht dazugehören? Oder vor den Eingangspforten fauleshalber einfach hingestellt werden? „Nein, überhaupt nicht“, sagt Geschäftsführer Robi Amstein. „99 Prozent unserer Kunden wissen, was sich gehört.“ Ab und zu stehe mal ein Säckli oder ein Stuhl vor dem Eingang. „Aber sonst können wir uns überhaupt nicht beklagen.“

Impressionen aus der Sammelstelle:

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