Ein Leben ohne eindeutiges Ende

 

Im vergangenen Jahr gingen bei der Luzerner Polizei 950 Vermisstmeldungen ein. In der Statistik erscheinen sie als Zahl. Doch dahinter stecken Schicksale. Es sind Geschichten von Menschen mit persönlichen oder gesundheitlichen Problemen, mit strafrechtlichen Schwierigkeiten oder tragischen Unfällen. Oft verläuft die Suche erfolgreich. Rund 90 Prozent der vermissten Personen tauchen innert Monatsfrist wieder auf. Doch es gibt auch jene, die für immer verschollen bleiben. So auch Sepp Kurmann aus Ettiswil. Er verschwand 1976 im Alter von 25 Jahren nach einem Schiffsunglück. Sein Bruder Hans Kurmann erinnert sich. Er erzählt im „Gipfelgespräch“, wie er die ersten Tage nach dem Verschwinden seines Bruders erlebte  und wie er den Verlust verarbeitet hat. Mehr dazu in der nächsten WB-Ausgabe.

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