Freitag, 19. Juli, 15:00

Alfred Suppiger, genannt „Fredu“.

Fredu spricht vom „Lotto-Sechser“

Er habe «strubi Zyte» hinter sich, sagt Alfred Suppiger (63), kurz Fredu genannt. Nach vier Rückenoperationen kann der gebürtigen Menzberger, der diesen Sommer bei der Bieri Blachen AG sein 30-Jahr-Jubiläum feierte, nur noch halbtags als Konfektionär arbeiten. Entsprechend bescheiden ist sein Verdienst. «Grosse Sprünge sind nicht möglich», sagt er und zieht an seinem Villiger Kiel. Eine Klagelied stimmt er dennoch nicht an. «Seit drei Jahren geht es mir blendend!» Grund? «Ich habe auf diesem Campingplatz eine traumhafte Bleibe gefunden.» Er habe ein schöne Wohnung samt Pelletheizung und sogar einer Badewanne. Ihm fehlt es auf den neun mal acht Metern an nichts. «In dieses Chalet ziehen zu dürfen, war für mich wie ein Lotto-Sechser», sagt Fredu. «Preisgünstiger und schöner kann ich nicht leben.»

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