Montag, 29. Juli, 10.42 Uhr

Gsto Unternährer erklärt, wie das Gold im Sand-Stein-Gemisch gefunden wird.

Zu Besuch beim Goldsucher

„Garantierter Fund von reinem Napfgold“ – dieses Versprechen gibt Gsto Unternährer auf seiner Homepage http://www.napfgolderlebnis.ch ab. Ob dem wirklich so ist? Ich habe mich auf den Weg gemacht und mich an der grossen Fontanne mit dem Romooser getroffen.

Zwölf weitere Personen wagen sich ins Bachbett. Und tatsächlich: bereits der Inhalt der ersten Schaufel, welche in meine Pfanne wandert, ist goldhaltig. Zwar nur ein winzig kleines Plättchen, das ungefähr 0,002 Gramm wiegt – aber immerhin. Mein goldiger Fund wandert in ein kleines Reagenzgläschen. Die nächste Schaufel ist eine Niete.

Einige Meter weiter Bachaufwärts ist Familie Bühlmann aus dem Zürcherischen Uitikon am Suchen. Sie hatten bereits mehr Erfolg, auch weil sie mit der Schleuse arbeiten und so gleich mehrere Schaufeln voller Sand und Gestein waschen können. „Es ist hart verdientes Gold“, sagt Jürg Bühlmann, dessen Rücken und Oberschenkel ordentlich beansprucht werden. Muskelkater ist vorprogrammiert.

Reich wurde ich beim Goldsuchen zwar nicht, ein unbezahlbares Erlebnis war der Ausflug mit Gsto Unternährer aber allemal.

Die ausführliche Reportage zur Goldsuche sowie ein Video gibt es am kommenden Samstag in der Printausgabe respektive im Netz.

Es ist hart verdientes Gold.

Jürg Bühlmann, Goldsucher aus Uitikon

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