Montag, 29. Juli, 14.08 Uhr

Beat Bächi (links) und Sergio Ghezzi empfangen WB-Reporter Pascal Vogel im Oberänzi.

Ankunft auf 1347 m ü. M.

Der Weg ist steil. Über Doppleschwand und Romoos geht es nach Holzwegen, von dort noch mehr himmelwärts Richtung Oberänzi. Vorbei an Wanderern, Bikern und grasenden Kühen, hinein in den immer dichter werdenden Nebel.

Beat Bächi und Sergio Ghezzi empfangen mich im Oberänzi, 1347 m ü. M. Es ist frisch, das Thermometer zeigt 13° C an.

Sergio Ghezzi steht in der Küche, bereitet das Mittagessen vor. Es gibt Bratwurst an einer Zwiebelsauce, dazu Knöpfli. Beat Bächi hat mit seiner Sägesse gerade eine Weide auf Vordermann gebracht und ist hungrig. „Unser Tagesablauf ist nicht sehr strukturiert“, sagt er, „wir essen also nicht immer bereits um 12 Uhr, häufig wird es später“.

Nach dem Essen legt Beat Bächi eine kleine Siesta ein, während Sergio Ghezzi eine Weidefläche frisch einzäunt. Die beiden Bergbauern betreuen nebst den etlichen Tieren auch Gäste auf dem Weg zum Napf. Das Oberänzi ist ein beliebter Treffpunkt. Ein kühles Blondes oder ein Kafi mit Güggs werden hier an Wanderer und Biker gebracht. Sergio Ghezzi und Beat Bächi sind ein eingespieltes Team, harmonieren. Dies habe im Premierenjahr letzte Saison noch anders ausgesehen.

Das Porträt über die beiden Bergbauern und Gastgeber lesen Sie in der Printausgabe vom Samstag.

Unser Tagesablauf ist nicht sehr strukturiert

Beat Bächi, Bergbauer Oberänzi

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