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„Eigenbrötler“ spendet Gipfeli für die fünfte Gipfeltour

«Ich war immer ein Eigenbrötler, ging meinen eigenen Weg», sagt Daniel Amrein. Mehr noch: Der 55-jährige Wauwiler verdient sein täglich Brot als Bäcker unter dem Firmennamen «Eigenbrötler».

Eigen ist sein Brot(teig). «Ich mag keine 08/15-Rezepte.» Weit lieber setzt er auf alte Handwerkskunst und lanciert neue Kreationen. «Gesunde, naturbelassene Produkte schmecken und tun uns besser.»

Und sie sind gefragt: So gehört «Eigenbrötler» am Luzerner Wochenmarkt zu den meistbesuchten Ständen, beliefert nebst ausgewählten (Bio-)Läden immer mehr Spitzengastro-Betriebe.

Die Gipfelwanderer überrascht Daniel Amrein in typischer «Eigenbrötler»-Manier: mit 30 Weizen-Gipfeli.

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„Eigenbrötler“ Daniel Amrein mit Esther Meier.

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Astrid Fellmann wägt den Teig.

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Bei Zöpfeln.

 

Reporterteam Pfister/Bossart besteigt den Santenberg

Etappe V: Das Reporterduo Céline Pfister/Norbert Bossart will heute Freitag, 4. August, auf dem Santenberg die Weitsicht geniessen, den Türst das Fürchten lernen und den Chätziger Jazzern den Marsch blasen. Auf gehts!

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Céline Pfister.

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Norbert Bossart.

So ist die Lothar-Hütte entstanden

„Ein Wintersturm wie noch nie“, titelte der WB am Dienstag, 28. Dezember 1999 auf der Frontseite. Zwei Tage zuvor hinterliess der „Lothar-Sturm“ vielerorts in der Schweiz verheerende Spuren der Verwüstung – auch in unserer Region. Häuser wurden abgedeckt, Höfe und Dörfer waren von der Umwelt abgeschnitten, Strommasten wurden wie Zündhölzer geknickt. Gross waren die Schäden auch am Mettenberg: Die Waldhütte auf dem Hubel wurde komplett zerstört. Familie Schwegler baute am gleichen Ort in vielen Stunden Fronarbeit ein Holzblockhaus – heute bekannt als Lothar-Hütte. Die Fotos zu den Bauarbeiten hat die Familie in einem Ordner dokumentiert. Ein paar Bilder daraus sehen Sie hier.