Eselstute «Beauty» und ihr Transfer von Flamatt ins Wiggertal

«Pass bloss auf, mit einem Esel wirst du noch dein blaues Wunder erleben», warnte WB-Redaktor Norbert Bossart seine Kollegin vor der Reise. Seine Befürchtungen waren umsonst, wie die Impressionen von der Wanderung beweisen:

Auf der Suche nach ihrem tierischen Begleiter war WB-Redaktorin Fischer beinahe auf den Hund gekommen. «Grüezi, kennen Sie einen Eselbesitzer namens Josef?» – Samichlausgesellschaft um Samichlausgesellschaft fragte sie an. «Heureka!» rief sie letztlich am Draht mit Dagmersellen: Familie Steiner vom «Weidhof» sagte «Ja» – und dies obwohl ihre Eselstute «Beauty» ausgerechnet diesen Sommer bei Bekannten in Flamatt weilte und erst noch ins Wiggertal reisen musste. Die beste (und überdies nicht ganz ernst gemeinte) Antwort auf die Frage «Haben Sie einen Esel?» soll Bloglesern übrigens nicht vorenthalten bleiben: «Ja, mein Mann, aber der ist momentan nicht zu Hause.»Bethlehem19

«Beauty» war nicht nur eine Schönheit, sondern verhielt sich auch wie eine Beauty-Queen: Um jede Regenpfütze machte sie einen grossen Bogen.

Die Reise konnte ihr übrigens nicht genug schnell gehen. Als Josef und Rita-Maria in Nebikon eine Rast einlegten, hatte «Beauty» bereits wieder Stalldrang. Zum Glück hatte «Eseltreiber» Florian schnell ein Rüebli zur Hand.Bethlehem11

Eselstute «Beauty» verdankte die Gastfreundschaft des Ehepaars Stocker übrigens auf ihre Weise: mit einem schönen Häufchen:

Bethlehem10

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