„S’Luthis Buebe“ waren zur stark für sein Knie

Mit der Stützschiene in den Böttu-Bus: Der Grossdietwiler Daniel Marti liess sich von einem Arztbesuch im Spital Langenthal nach Hause chauffieren. Wieso erzählt er im Video gleich selbst:

Wie es zum Unfall am Ebersecker Plauschturnier kam, erzählte Daniel Marti bei der Ankunft auf dem Heimetli der Familie noch genauer. Er und seine Schlössli-Trychler standen „S’Luthis Buebe“ aus Roggliswil gegenüber. Seil auf, spannen, bereit, Pull! Und passiert wars. Dem bärenstarken Roggliswiler Bauerarbeiter-Team war Martis Knie-Seitenband nicht gewachsen. „Während ich in meinen Aktivzeiten beim Seilziehclub Ebersecken nie eine Verletzung davontrug, zollte ich nun wohl meinen 34 Jahren Tribut“, sagt der dreifache Familienvater. Nun gelte es, möglichst schnell wieder auf die Beine zu kommen. Er will wieder die Hügel raufzukraxeln und dabei Berge versetzen. Der dazu nötige Menzi-Muck steht bereit.  „Ich gründe auf den ersten September meinen eigenen Baggerbetrieb.“ Soviel steht fest:  Einen motivierteren Patienten als ihn bekommt Daniel Martis  Physiotherapeutin in den kommenden Wochen wohl nicht zu sehen.

Bereits voll in Fahrt waren derweil Daniel Martis Kinder Christian (11), Simon (9) und Julia (7) : Sie nahmen für eine kleine Spritztour im Böttu-Bus Platz. Bevor sie dem WB-Reporter ihren Schulweg zeigten, erzählten sie, wohin sie am liebsten in die Ferien fahren würden:

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