Allgemein

Fahrer 3: Hans Kurmann

Hans Kurmann ist einer der wenigen Wagenschmiede, die es in unserem Land noch gibt. In seiner Freizeit macht er an Fahrturnieren mit. Das Video zeigt ihn an Wettkämpfen.

Fahrer 2: Sepp Lustenberger

Josef Lustenberger ist auf seinem Nebenerwerbsbetrieb Wissenhusen in Schötz oft mit seinem Kaltblut Tina am Fuhrwerken. Wie, zeigt dieses Video.

Fahrer 1: Roland Schwegler

Roland Schwegler rückt im Winter oftmals Holz mit seiner Stute Lisi. Das Video zeigt das Duo bei der Waldarbeit.

 

Die drei Musketiere mit PS

Möglich machten dieses buchstäblich einmalige Abenteuer die drei Fuhrwerk-Freunde Sepp Lustenberger aus Schötz, Roland Schwegler aus Hergiswil und Hans Kurmann aus Willisau mit ihren Zugpferden. Abwechslungsweise hielten sie die Zügel in der Hand und steuerten die Kutsche sicher im Verkehr. Eine 105-jährige Pferdepost, die ansonsten in der Schweizer Kutschen Sammlung in Rothenburg ausgestellt ist.

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Von links: Sepp Lustenberger, Roland Schwegler und Hans Kurmann. Foto -art.

Postkutsche ersetzt Postauto

Mit dem Fahrplanwechsel im letzten Dezember verlor Ebersecken den Postautokurs nach Nebikon. Unter anderem fiel dem Aus der Transport der Oberstufenschüler nach Nebikon zum Opfer. Dies sorgte für etliche unglückliche Gesichter. Daher lancierte der WB am Freitag mit einer Aktion einen Happy Day. So pendelte zweimal eine Postkutsche auf der gestrichenen Postauto-Linie. 

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Postkutsche unterwegs vom Nebiker Bahnhof nach Schötz.

 

Mafiosi füllten die Flaschen

Es knatterte und ratterte: Am Dienstagabend verteilte die Zweitakt Mafia im Rahmen der WB-Sommerserie „Happy Days“ gratis Feierabendbier. In den braunen Fläschchen war dabei ein ganz besonderes Ellexier.

Das Club-Totenkopf-Logo mit rotem Helm ziert jene Fläschchen, welche die Zweitakt Mafia  an Mann und Frau brachten. Reinstes Luthertaler Quellwasser, versetzt mit Gerstenmalz, Hopfen und Hefe. Gebraut hat es Hubert «Bert» Peter. Doch auch die Mafiosi legten Hand an. Überzeugen Sie sich selbst!

 

Die Zweitakt Mafia verteilte Feierabendbier

Happy Days bescheren: Dies will der WB seinen Lesern mit der diesjährigen Sommerserie. Am Dienstagabend überraschte sie die Zweitakt Mafia aus Altishofen mit einem Feierabendbier. 

 

Die erste Harasse ist verteilt, Altishofen erscheint in den Rückspiegeln der «Hödis». Es geht weiter nach Nebikon. «Papi, die Rocker kommen. Versteck dich!» Das laute Rattern der elf Zweitakter versetzt einen kleinen Jungen in helle Aufregung. Diese legt sich, als Andy Ruckstuhl den Helm vom Kopf nimmt. Man kennt sich und so kann das Fläschchen Feierabendbier an den Mann respektive den Vater gebracht werden. Im Hofacher lockt das näherkommende Dröhnen Guido Kaufmann auf den Hausplatz. Er lädt die Crew kurzum zu einem Umtrunk ein. Nicht zuletzt, weil er den Hinterreifen des in seiner Garage stehende Puch Maxi N noch schnell pumpen muss. Auf Einladung der Zweitakt Mafia schliesst er sich der röhrenden Meute an. Zu zwölft geht es weiter Richtung Badi. Hier überrascht die Truppe unter anderem Ruth Frei mit einem Bierchen. Verdient ist verdient. Sie hatte an der Stämpfel-Kasse schliesslich einen anstrengenden Tag hinter sich. Mafiosi Roger Banz schleicht sich derweil am «Bezahlschalter» vorbei, um seinem ehemaliger Chef Erich Leuenberger im Badibeizli die Aufwartung zu machen. Der Nebiker Gemeindeammann lässt es sich nicht nehmen, in der Badehose die auf dem Parkplatz aufgereihten «Hödis» zu rühmen. Auf dem Weg nach Dagmersellen leeren sich die Reihen in den Bierkisten. Die letzten Fläschchen gehen in Reiden Mitte vom Wagen. Hier, wo emsig ein wortwörtlich taktvolles Fest vorbereitet wird: Die Langnauer «Choubefrässer» laden am Samstag vor der legendären Sommerparty+ ab 16 Uhr zum Töfflitreff samt Ausfahrt.